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14. Oktober 2026 · 4 Min. Lesezeit

Website erstellen lassen: Diese 7 Dinge sollten Sie vorbereiten

Sieben Dinge, die Sie vorbereiten sollten, bevor Sie eine Website beauftragen: Ziele, Kunden, Beispiele, Inhalte, Funktionen, Budget, Zeitplan, Entscheidungen.

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Ein Webprojekt läuft schneller und reibungsloser, wenn beide Seiten von Anfang an wissen, was entstehen soll. Ein langes technisches Dokument brauchen Sie dafür nicht. Sie brauchen klare Antworten auf eine Handvoll grundlegender Fragen. Hier sind sieben Dinge, die Sie vor dem ersten Termin mit der Agentur vorbereiten sollten, die Ihre Website umsetzt.

1. Das Ziel der Website

Was soll die Website für Ihr Unternehmen leisten? Anrufe, Buchungen, Onlinebestellungen oder Angebotsanfragen bringen, oder einfach zeigen, wer Sie sind? Ein klares Hauptziel leitet jede weitere Entscheidung, von der Struktur der Website bis zu den Buttons auf jeder Seite. Wenn Sie mehrere Ziele haben, ordnen Sie sie nach Wichtigkeit.

2. Die Kunden, die Sie erreichen möchten

Wer wird die Website besuchen? Denken Sie an das Alter Ihrer Besucher, ihren Standort, ihre Sprache und das Gerät, das sie am häufigsten nutzen. Eine Website für Touristen, die ein Hotel in Wien suchen, braucht etwas anderes als eine Website für Unternehmen, die einen Zulieferer in Stuttgart suchen. Notieren Sie auch die Fragen, die Ihre Kunden Ihnen am häufigsten stellen: Sie zeigen meist, was auf die Website gehört.

3. Beispiele, die Ihnen gefallen, und solche, die Sie nicht mögen

Sammeln Sie drei bis fünf Websites, die Ihnen gefallen, gleich aus welcher Branche, und notieren Sie, warum: die Farben, die Schlichtheit, die Fotos, die Art, wie die Informationen geordnet sind. Eine Liste mit Websites, die Ihnen nicht gefallen, ist genauso hilfreich. Das spart beiden Seiten in der Designphase viel Zeit.

4. Inhalte: Texte, Fotos und Logo

Fehlende Inhalte gehören zu den häufigsten Gründen, warum sich Projekte verzögern. Prüfen Sie vor dem Start, was Sie schon haben und was noch fehlt:

  • Ihr Logo, am besten in einem Vektorformat wie SVG, AI oder PDF.
  • Texte über das Unternehmen, Ihre Leistungen oder Ihre Produkte.
  • Hochwertige Fotos vom Unternehmen, vom Team, von den Räumlichkeiten oder von den Produkten.
  • Kontaktdaten, Öffnungszeiten und Adresse.
  • Übersetzungen, falls die Website in mehr als einer Sprache erscheinen soll.

Wenn etwas fehlt, ist das kein Problem. Sagen Sie es aber früh, damit Texterstellung oder ein Fotoshooting eingeplant werden können.

5. Die Seiten und Funktionen, die Sie brauchen

Erstellen Sie eine einfache Liste der Seiten, zum Beispiel Startseite, Über uns, Leistungen, Galerie und Kontakt, und der Funktionen, die Sie brauchen: Kontaktformular, Buchungen, Onlineshop, Kartenzahlung, Blog, zwei Sprachen. Teilen Sie die Liste dann in zwei Gruppen: was Sie vom ersten Tag an brauchen und was später dazukommen kann.

6. Budget und Zeitplan

Schon ein grobes Budget hilft sehr, weil es zeigt, welche Lösung realistisch ist. Zur Orientierung: Bei Hap Web-in gibt es eine One-Page-Website zur Präsentation ab 450 € und eine mehrseitige Unternehmenswebsite ab 950 €. Denken Sie auch an die jährlichen Kosten, etwa für Domain, Hosting und Wartung. Überlegen Sie beim Zeitplan, ob es einen Termin gibt, der sich nicht verschieben lässt, etwa eine Eröffnung, eine Saison oder eine Veranstaltung, und nennen Sie ihn von Anfang an.

7. Wer bei Ihnen entscheidet und Feedback gibt

Bestimmen Sie eine Person, die mit der Agentur kommuniziert, die Anmerkungen aller anderen sammelt und die endgültige Entscheidung trifft. Wenn das Feedback von vielen Leuten in unterschiedliche Richtungen geht, gerät das Projekt ins Stocken. Planen Sie auch Ihre eigene Zeit ein: In der Regel werden Sie gebeten, das Design und verschiedene Versionen der Website mehrmals zu prüfen, und schnelle Rückmeldungen halten das Projekt im Zeitplan.

Vor dem ersten Termin

Ihre Antworten müssen nicht perfekt sein. Schon kurze Notizen zu jedem Punkt machen das erste Gespräch deutlich ergiebiger und das Angebot, das Sie erhalten, genauer. Hier alles noch einmal kurz zusammengefasst:

  • Das Hauptziel der Website.
  • Wer Ihre Kunden sind.
  • Beispiele, die Ihnen gefallen und die Ihnen nicht gefallen.
  • Texte, Fotos und Logo.
  • Eine Liste der Seiten und Funktionen.
  • Ein grobes Budget und der gewünschte Termin.
  • Die Person, die bei Ihnen entscheidet.

Haben Sie einige dieser Antworten schon parat? Schreiben Sie uns zu Ihrem Projekt, und wir kümmern uns um den nächsten Schritt.

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